Umfrage: Ermöglicht das Internet besseres Lernen?

18. Februar 2011 § Ein Kommentar

Direkt zur Umfrage für Trainerinnen und Trainer: Lerntools 2.0

Durch webbasierte Lern- und Kollaborations-Tools, sowie zahlreicher Social Networking Angebote wie bspw. XING, twitter oder facebook ergeben sich für das Lernen neue, ungeahnte Möglichkeiten – zumindest wird dies an einigen Stellen behauptet. Zahlreiche Beispiele finden sich bei slideshare.

Gleichzeitig ist bekannt, dass die herkömmlichen Präsenzformate, wie Training und Seminare nur in einem begrenzten Umfang in der Lage sind, die an sie gestellten Erwartungen hinsichtlich Lerneffektivität und -effizienz zu erfüllen.

Insbesondere im englischsprachigen Raum gibt es mittlerweile zahlreiche Kritiker an den herkömmlichen Lehrmethoden. Beispielhaft genannt sind hier Donald ClarkClive Sheperd und Cathy Moore.

Diese fordern den Einsatz neuer Tools und Methoden. Gleichfalls propagieren sie die geschickte Kombination alter und neuer Möglichkeiten als Weg, damit wirksameres und nachhaltigeres Lernen in Weiterbildungsmaßnahmen geschehen kann.

Es stellt sich die Frage, inwieweit diese neuen webbasierten Werkzeuge und Möglichkeiten in den Weiterbildungsalltag Einzug gefunden haben.

Finden die webbasierten Lerntools Akzeptanz? Werden sie von Trainern genutzt? Halten sich Trainer und Lernbegleiter für fit im Umgang mit Tools des Lernens 2.0? Oder werden die sozialen und kollaborativen Werkzeuge im Web eher für informelles Lernen von einzelnen Lernern eingesetzt? Es stellt sich also die Frage: Wie fit sind Trainer & Co. in webbasierten Lerntools?

Diesen Fragen möchten wir in einer Umfrage nachgehen. Zur Umfrage Lerntools 2.0

An dieser Umfrage beteiligt sind die Unternehmensberatung meta HR und change.project.

Ich würde mich über Ihre zahlreiche Teilnahmer freuen. Die Ergebnisse werden selbstverständlich allgemein zugänglich gemacht.

Mit besten Grüßen

Steffen Henkel

Interkulturelle Trainings und ihre Wirkung – Vortrag für SIETAR Deutschland e.V.

28. November 2010 § Ein Kommentar

Am 15. November 2010 hatte ich die Gelegenheit, einmal eine Zusammenfassung der Gedanken zum Thema dieses Blogs in gebundener Form darzustellen.

Die Zuhörer und Gesprächspartner waren Mitglieder der Stuttgarter Regionalgruppe der Society for Intercultural Education, Training and Research SIETAR Deutschland e.V.

Vesuchsweise haben wir auch den Vortrag selbst mit aufgenommen. (Die weniger gute Qualität und das plötzliche Ende bitte ich zu entschuldigen.)

Auch ein kurzes Skript (SIETAR Regionalgruppentreffen Stuttgart am 101115) ist hier zu finden. Darin sind auch einige Quellenangaben und weiterführende Lesetipps.

Erfahrungen mit interkulturellem Training II/II – Interview

5. November 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Im zweiten Teil des Interviews mit Danièle Grassi schildet sie die Auslandsvorbereitung näher, erzählt, wann der Auslandsaufenthalt besonders schwierig war und hat Empfehlungen für andere Expats.

1. Wie genau sah Ihre Auslandsvorbereitung aus?

Besonders hilfreich war die Vorbereitung des Landessprachinstituts Nordrhein-Westfalen. Hier konnte man tiefer in die andere Kultur eintauchen. Sehr interessant finde ich, dass Frau Grassi betont, für wie wichtig sie das Wissen um geschichtliche Hintergründe Chinas einschätzt. Eigenständiges Entschlüsseln der Kultur wird dadurch erst möglich.

Interessant finde ich diesen Hinweis deshalb, weil viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Wissen als überflüssig erachten. Zumindest möchten sie dem in einem Seminar selten Zeit einräumen.

Dies ist bedauerlich. Meiner Ansicht nach ist es dieses Hintergrundwissen, welches das Bett darstellt in welchem konkrete Verhaltensweisen, Sitten, Bräuche und Umgangsformen enthalten sind. Does & Donts erhalten dadurch Sinnhaftigkeit auch für Außenstehende.

2. Gab es für Sie eine Phase in der es besonders schwer in China für Sie war?

Danièle Grassi beschreibt, dass es für sie vor allen Dingen am Ende der Entsendung schwierig wurde.

3. Haben Sie mit Ihrem Mann über die Erlebnisse in China reflektiert?

Danièle Grassi beschreibt, wie stark sich ihr Mann auf die chinesischen Kollegen eingestellt hat und vergleicht mit anderen Expatriates. Sie gibt Beispiele und beschreibt einen „klassischen“ Fall: Verhalten im Meeting.

Zuletzt beschreibt sie den Wandel der mit einem deutschen Kollegen ihres Mannes vorgegangen ist – nachdem er wieder in Deutschland zurück war.

4. Was würden Sie anderen Entsandten empfehlen?

„Sich Einlassen“ ist die Antwort von Frau Grassi. Dabei ist sie der Ansicht, dass die Anerkenntnis, dass andere Menschen eine andere Sicht auf die Welt haben, entscheidend ist. Diese Haltung ist allerdings nicht in einem Seminar zu erlernen, sondern gehört zu einem Charakter.

Daher sollten Unternehmen bei der Auswahl von Personen die entsandt werden auch auf diese Charaktereigenschaften achten. Allerdings lässt sich genau diese Eigenschaft auch in einer Entsendung lernen bzw. vertiefen.

Sie geht noch kurz darauf ein, dass gerade die Ehe bzw. eine Partnerschaft durch eine Entsendung besonders strapaziert wird. Die Entsendung kann dann zu einem Bruch führen – oder die Partnerschaft richtig wachsen lassen.

Im ersten Teil dieses Interviews geht es um die Vorbereitung die Danièle Grassi vor der Entsendung erhalten hat, wie hilfreich diese Vorbereitung war und was sich an der Vorbereitung verbessern ließe.

Wie sind Ihre Erfahrungen mit einer Entsendung oder auch mit einer Entsendungsvorbereitung?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare und verbleibe

mit besten Grüßen

Steffen Henkel

Erfahrungen mit interkulturellem Training I/II – Interview

31. Oktober 2010 § 8 Kommentare

Dieses Mal hatte ich Gelegenheit mit Danièle Grassi über ihre Erfahrung mit ihrer interkulturellen Vorbereitung zu sprechen.

Danièle Grassi war gemeinsam mit ihrem Mann für einige Jahre in China und wurde auf unterschiedliche Weisen auf diese Entsendung vorbereitet. Sie ist schon durch ihre Biographie interkulturell geprägt: sie stammt aus einer binationalen Ehe und ist in Frankreich aufgewachsen. Seit vielen Jahre lebt sie nun in Deutschland. So ist das Leben in zwei Kulturen nichts Neues für sie. Natürlich stellte China noch einmal eine ganz besondere Herausforderung dar.

1. Wie sind Sie auf Ihren Aufenthalt in China vorbereitet worden?

Daniéle Grassi beschreibt welche Vorbereitungen sie erhalten hat. Besonders hilfreich hatte sie – auch aus interkultureller Sicht – die Sprachvorbereitung des Landesspracheninstituts in Bochum empfunden.

2. War die interkulturelle Vorbereitung für Sie hilfreich?

Die Antwort fällt eindeutig aus: die Vorbereitung war sehr hilfreich für sie. Erstens konnte sie damit Fettnäpfchen vermeiden und zweitens zeigte es, dass sie sich für das Land und seine Leute interessiert – was sehr gut ankommt. Auch für das eigene Wohlbefinden war es wichtig: sie hatte dadurch das Gefühl, sich nicht ganz fremd zu fühlen und schon etwas über China zu wissen.

Sehr interessant war ihr Vorschlag einer noch tiefergehenden Betreuung. Sie beschreibt – ohne das Wort zu verwenden – ein begleitendes Coaching. Damit ist persönlichen Schwierigkeiten die man bei der Entsendung eventuell erfahren kann, besser zu begegnen.

3. Wie könnte man die Betreuung bzw. Vorbereitung verbessern?

Danièle Grassi schlägt Einzelcoaching vor. Dieses könnte sogar dabei helfen, zu entscheiden, ob jemand tatsächlich für eine Entsendung geeignet ist. In etwas abgeschwächter Form könnte es zu einer Art „Potentialanalyse“ verwendet werden, ganz konkrete Hilfrestellungen, auf welche Dinge besonders zu achten ist. Ein 2-tägiges Seminar hilft dabei, den groben Überblick zu gewinnen.

Besonders wertvoll empfindet sie es, Chinesen mit einzubeziehen. Wir erwähnen im Gespräch das ifim, welches immer binationale Trainerteams einsetzt.

Im nächsten Artikel beschreibt Frau Grassi ihre Vorbereitung etwas näher, erzählt, wann der Auslandsaufenthalt besonders schwierig war und hat Empfehlungen für andere Expats.

Wann ist ein interkulturelles Training effektiv? – Gastbeitrag

27. Oktober 2010 § 6 Kommentare

(C) S. Hofschlaeger, pixelio

(C) S. Hofschlaeger, pixelio

Vor einiger Zeit versuchte ich in einer Blogparade eine Reihe von Sichtweisen auf die Frage „Wann ist eine interkulturelle Auslandsvorbereitung erfolgreich?“ zu erhalten. Antworten auf diese Frage erhielt ich von einem Trainer, einer Anbieterin, einem Expatriate und einer begleitenden Ehefrau. Was fehlte, war die Antwort aus Sicht der Nachfrager von interkulturellen Trainings. (Ich habe jedoch versucht, etwas provokant selbst die Position eines Personalers einzunehmen und dazu ebenfalls einen Artikel geschrieben. Zu Beurteilen wie erfolgreich dieser Versuch ist, liegt in Ihrem ermessen. :))

Dies möchte ich nun nachholen: Angela Weinberger schrieb mir, was passieren müsste, damit sie ein interkulturelles Training als effektiv bewerten würde. Die Autorin ist Global Mobility Leader bei einer führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.

Für den Beitrag bedanke ich mich ganz herzlich, es ist äußerst interessant aus Sicht der Nachfrager Erfolgskriterien genannt zu bekommen.

Sie fasst ihre Antwort in einigen Stichpunkten zusammen:

Die Effektivität von interkulturellen Trainings ist gegeben, wenn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer…

  • … das Training als prozessbegleitend, lernfördernd, freiwillig und erwachsenengerecht erleben.
  • … nach dem Training ein größeres Bewusstsein für interkulturelles Lernen entwickelt haben und wissen, was sie noch nicht wissen oder noch nicht können.
  • … nach dem Training nicht überfordert oder gar ängstlich sind.
  • … und deren EhepartnerInnen und LebenspartnerInnen in den Lernprozess eingebunden sind.
  • … ein effektives Supportnetzwerk in der Gruppe aufgebaut haben.
  • … freiwillig ein Follow-Up in Form eines 1:1-Coachings wahrnehmen.
  • … Lust auf mehr Lernen entwickeln und motiviert sind, die Sprache im Gastland zu lernen oder sich mit der Geschichte zu beschäftigen.
  • … der Transition Stress und Umgang mit Kulturschock adressiert wurde und die TeilnehmerInnen einen Weg finden, Stress abzubauen.
  • … Tools anwenden lernen wie das ODIS Model oder das Culture Lens Model und so ihre eigenen Erlebnisse eigenständig analysieren und bearbeiten können und wollen.

Was meinen Sie dazu? Sehen Sie noch weitere Kriterien oder deckt sich dieser Katalog mit Ihren Erfahrungen?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare.

Mit besten Grüßen

Steffen Henkel

Ist ein interkulturelles Training sinnvoll? Interview mit einem Expat II/II

13. Oktober 2010 § 7 Kommentare

Wie angekündigt der zweite Teil des Interviews mit einem Expat über seine Erfahrungen mit interkulturellen Trainings und seiner Einschätzung über ihren konkreten Wert für seine Arbeit.

4. Nun stelle ich eine meiner Ansicht nach ganz entscheidende Frage: Hat das Training dabei geholfen, die Ziele die für die Arbeit in den Entsendungsländern aufgestellt waren, besser zu erreichen? Wie nachlesbar halte ich dieses Kriterium für das ausschlaggebende bei der Betrachtung bzw. Durchführung von interkulturellen Trainings.

Zusammenfassung: Mein Gesprächspartner bejaht dies deutlich. Dabei argumentiert er, dass durch das Training und die Teilnahme daran, die Menschen im Zielland erkennen, dass man sich versucht anzupassen, langfristig engagiert ist und dem Zielland Respekt entgegen bringt. Die zu vermitteln erleichtert die Zusammenarbeit – und damit die Zielerreichung – offenbar sehr.

5. Was hätte das Training noch besser gemacht? Welche Informationen haben noch gefehlt?

Zusammenfassung: Wiederum eine sehr interessante Antwort: Hilfreich wäre es gewesen, auch Hinweise über das eigene Verhalten bei der Rückkehr zu erhalten. Am besten ist es vor der Rückkehr noch einmal eine Seminareinheit dazu zu erhalten. Martin Knoss gibt ein interessantes Beispiel: direkte bzw. indirekte Kommunikation.

6. Ist das Format „Training“ für den Zweck den es erreichen soll angemessen – oder hätte sich mein Gesprächpartner eher ein anderes Vorgehen gewünscht?

Zusammenfassung: Grundsätzlich war das Format in Ordnung. Darüber hinaus bestand beim ersten Training die Möglichkeit, nach einiger Zeit einige Gespräche mit dem Trainer/ der Trainerin vor Ort zu führen. Martin Knoss betont, dass dies sehr wertvoll gewesen ist. Dabei ist der persönliche Kontakt mit den Trainern wichtig, beziehungsweise schafft dieser höhere Verbindlichkeit. Virtuelle Kommunikationsformen hätte er wahrscheinlich nicht so gerne angenommen. In diesen Gesprächen findet ein „Theorie-Praxis-Abgleich“ statt, der als sehr hilfreich empfunden wurde.

Fazit: Mein Gesprächpartner hat seine Trainings grundsätzlich als sehr hilfreich wahrgenommen. Auch eher umstrittene Methoden, wie beispielsweise Does & Donts waren für ihn wertvoll – allerdings nicht unbedingt nur wegen der darin enthaltenen „Handlungsanweisungen“ als vielmehr durch die Botschaft die man durch deren Kenntnis bzw. dem Versuch der Umsetzung den Kolleginnen und Kollegen vor Ort, sendet.

Vorschläge für eine bessere Vorbereitung sind (a) auch vor Ort Ansprechpartner für Gespräche über dieses Thema zu haben, am besten die Leute die das Training durchgeführt haben. Es sollte (b) auch zur Rückkehr noch eine Seminareinheit geben, die auf einige der Schwierigkeiten vorbereitetn, die man zu erwarten hat.

Wie sind Ihre Erfahrungen mit den Fragen?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare und verbleibe

mit besten Grüßen

Steffen Henkel

Ist ein interkulturelles Training sinnvoll? Interview mit einem Expat I/II

11. Oktober 2010 § 7 Kommentare

Besonders wertvoll für die Einschätzung inwieweit interkulturelle Trainings sinnvoll sind, ist es eine gute Idee die Zielgruppe dieser Trainings zu befragen. Wie empfinden diese das Training im Rückblick, nach ihrer Entsendung? War es hilfreich oder hätte man sich die Teilnahme auch sparen können?

Ich hatte die Gelegenheit mit einem äußerst erfahrenen Expatriate zu sprechen. Martin Knoss war von seinem Arbeitgeber 5 Jahre nach Südkorea und 4 Jahre nach China entsandt worden. Er ist seit einigen Monaten zurück in Deutschland. Als Vertriebler stand Martin Knoss in regem Kundenkontakt mit Koreanern bzw. Chinesen. Ebenso hatte er Personalverantwortung für Mitarbeiter aus beiden Ländern. Vor jeder Entsendung besuchte er mit seiner Frau ein interkulturelles, länderspezifisches Training.

1. Zuerst beantwortete er mir die Frage ob die interkulturellen Trainings generell hilfreich für den Auslandsaufenthalt waren.

Zusammenfassung: Obwohl beide Trainings vom gleichen Anbieter durchgeführt wurden, fällt die Bewertung hier recht unterschiedlich aus. Das erste Training war sehr, das zweite Training weniger hilfreich.

2. Interessant ist auch die Frage, welche Teile bzw. Inhalte der Trainings als besonders wertvoll empfunden wurden.

Zusammenfassung: Im ersten Schritt sind es die ganz handfesten Informationen die geholfen haben: die Does and Donts. Darüber hinaus sind es Landes- und Hintergrundinformationen die das Andere besser verstehen lassen, die Martin Knoss besonders am Training geschätzt hat.

3. Ich frage genauer nach, wie mit den Unwägbarkeiten von Does and Donts umzugehen ist.

Zusammenfassung: Es ist interessant, dass hier die Einschätzung so anders ist als von Experten für das Thema. Es ist eine Art Konsens unter den Trainingsanbietern, dass Does and Donts nicht sonderlich hilfreich, ja sogar gefährlich weil Vorurteile verhärtend, sind.

Allerdings schätzt mein Interviewpartner Does and Donts nicht nur deshalb als hilfreich ein, weil sie so praktisch sind. Sondern weil man mit ihnen das Interesse an den Kolleginnen und Kollegen zeigen kann. Dies ist für eine erfolgreiche Auslandstätigkeit elementar.

Vielleicht trauen wir als Trainer unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu wenig zu. Den meisten ist wohl sehr klar, dass diese Etikettefragen nicht dogmatisch zu sehen sind, sondern eben als Umgangsformen, die im Zweifel genauso weich, locker und subkulturspezifisch zu handhaben sind, wie bei in der Heimatkultur/ den Heimatkulturen auch.

Im zweiten Teil geht es darum, ob Trainings helfen, im Entsendungsland die Ziele besser zu erreichen und inwieweit Trainings in der Lage sind, das Thema angemessen zu vermitteln und zu bearbeiten.

Waren diese Hinweise von einem Expat für Sie hilfreich?

Ich bin gespannt auf Ihre Kommentare.

Mit freundlichen Grüßen

Steffen Henkel

Wo bin ich?

Du durchsuchst momentan die Kategorie Reaktionen auf Wirkung in der interkulturellen Weiterbildung.

%d Bloggern gefällt das: